Wir alle kennen die (zu) schnelle Betitelung einer Situation als Krise – wir bekommen mehr Gehör und ungeteilte Aufmerksamkeit im digitalen 24/7 Informationsstrom. Man tendiert zu einer vorschnellen persönlichen Festlegung ohne sich die Zeit zu nehmen, zu reflektieren und den größeren Kontext in Betracht zu ziehen. Das „in“ kann zwei Facetten haben – Zum einen wie sich Leadership während und nach der Krise verändert und zum anderen, dass sich Leadership (schon länger) in der Krise befindet.
Eine „schwarze Schwan“ (https://lnkd.in/dse8RnZ) Krise wie wir sie im Moment erleben, führt zu einem Katalysatoreffekt und ist wie eine unmaskierte Lupe auf existierende Führungsschwäche. Statt Hoffnung und Perspektive zu geben, verlieren sich Micromanager in sinnlosen Details wer ins HO „darf“ und kontrollieren Onlinepräsenz und E-Mail Reaktionszeiten.
Die (Arbeits)welt wird nach der Krise nicht mehr die Gleiche sein. Vertrauen und emotionale Intelligenz werden im Kontext von HO nicht nur an Wichtigkeit stark zunehmen sondern zur neuen Währung werden. Längst überfällige Änderungen im Leadership wechseln plötzlich von „unmöglich“ auf „möglich“ – ein schöner Nebeneffekt der Krise. Ich freue mich auf diese neue Zukunft – bleibt neugierig !
#futurefour #leadership

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